Das Jugendhaus TRAFO im Fitnessrausch

Im Jugendhaus TRAFO an der Kirchweyher Straße finden Jugendliche einen Ort, wo sie sich nach der Schule treffen können und zusammen Spaß haben. Hier besteht die Möglichkeit, dem Alltag zu entfliehen und den eigenen Interessen nachzugehen. Ganz hoch im Kurs steht bei den Jugendlichen dabei der Sport. Immer wieder nden Veranstaltungen wie Fitness, Boxen, Laufen oder Fußball statt, bei denen zusammen geschwitzt wird. Sascha Simon hat den Spaß der Jugendlichen gesehen und sich kurzerhand dazu entschieden, neue Fitnessmaterialien für das Jugendhaus zu spenden.

850 Euro wurden somit von Sascha Simon (Allianz Generalvertretung Sascha Simon e.K.) als Ansprechpartner für Allianz für die Jugend e.V. für neue Fitnessgeräte gegeben – darunter Boxhandschuhe, Springseile, Medizinbälle und Mini-Hanteln. „Mir war es wichtig, dass das Geld bei den richtigen Leuten ankommt und bei dem Jugendhaus Trafo investiere ich in Jugendliche und deren Möglichkeit, Sport zu treiben. So können sie sich auspowern und machen keinen Mist“, berichtet Sascha Simon und ergänzt: „Das Geld kommt aus dem Projekt der Allianz für die Jugend. Hier zahlen Allianzvertreter in einen Topf ein und das wird als Spende gesehen. Ich habe lange nach einem passenden Projekt gesucht und dann einen Antrag gestellt, der letztlich bewilligt wurde.“ Die Auswahl des Projektes gestaltete sich jedoch nicht ganz leicht, da bestimmte Kriterien erfüllt werden mussten.

Auch schon in den vergangen Jahren unterstützte Sascha Simon immer wieder soziale Projekte mit Geldspenden, um ihnen so die Chance zu geben, weitere Anschaffungen zu tätigen. Dabei wurden schon der Boxring 46 und der Pro YOUgend Weyhe e.V. unterstützt. Der wichtigste Punkt für die Hilfe dieses Projektes war für Sascha Simon: „Mir liegen Kinder am Herzen – gerade dann, wenn sie sozial benachteiligt sind, Randgruppen darstellen oder von der Gesellschaft nicht so aufgenommen werden. Deshalb leisten Institutionen wie das Jugendhaus einen großen Beitrag für die Entwicklung dieser Jugendlichen, damit sie in der Entwicklung unterstützt werden und so auch ein beruflicher Einstieg leichter fällt.“

Gleich nachdem die Materialien angekommen waren, wurden diese auf den Prüfstand gestellt. Der Praxistest wurde mit Bravour bestanden und nach der erfolgreichen Einweihung der Materialien geht es jetzt daran, diese zu nutzen. Das dürfte jedoch bei der Vielzahl an Möglichkeiten kein Problem darstellen. Wer selbst Interesse daran hat, sich sportlich im Jugendhaus zu betätigen, der kann mit dem Sozialpädagogen Till Wörner Kontakt aufnehmen, der Teil des Jugendhaus-Teams ist. Dieser sagt zu den neuen Sportgeräten: „Das Geld hat uns gutgetan und die neuen Materialien finden bei uns gute Verwendung. Die Jugendlichen powern sich gerne aus und diese Möglichkeit bieten wir unter anderem im Trafo.“

Über Marie Hilken 14 Artikel
Die Fotografin und Designerin, die sich mit Begeisterung neuen Aufgaben annimmt und super gerne fotografiert.

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