Die Gelassenheit des SVW

An Tagen, wo nach dem 4. Spieltag schon die ersten Trainer aufgrund von zu wenig Erfolg entlassen werden, fängt man in Bremen gerade erst an zu schmunzeln. „Wir sind ruhig in Bremen, dass hat uns immer ausgezeichnet und wir glauben damit Erfolg zu haben“, sagt der Geschäftsführer Sport Frank Baumann. Am Dienstag, den 18.09 geht es gegen den Vfl Wolfsburg, der eher nicht für eine gelassene Politik steht. Trainer Andries Jonker geht und der Ex-Mainz Trainer Martin Schmidt kommt. Hat das Auswirkungen auf die Taktik? Darauf antwortet Werder-Coach Alexander Nouri: „Wir fokussieren uns auf das anstehende Auswärtsspiel und bleiben dabei ganz bei unser Mannschaft.“ Auch Spieler Florian Kainz unterstützt diese Aussage: „Wir haben einen sehr guten Teamspirit innerhalb der Mannschaft.“ So möchte man auch den Ausfall von Max Kruse als Kollektiv kompensieren.

Die Tabellensituation geht dennoch nicht spurlos an der Mannschaft vorbei – gerade mal 1 Punkt aus vier Spielen. „Wir haben gute Leistungen gezeigt und sind daher optimistisch das wir das Spiel morgen auch gewinnen können, wenn wir unsere Leistung über 90 Minuten abrufen“, erzählt Trainer Nouri. Natürlich müssen dafür unglückliche Gegentore wie im Spiel gegen Schalke um jeden Preis vermieden werden.

Die Mannschaft will unbedingt Punkten und solch eine Englische-Woche erhöht den Druck nochmal. „Wir behalten uns es vor auch mal auf einer Position zu tauschen“, ergänzt Nouri. Niklas Moisander könnte beim nächsten Heimspiel gegen Freiburg auch schon wieder einsatzbereit sein.

Über Florian Krüger 63 Artikel
Der Chefredakteur, der den Stift immer zur Hand hat und vor lauter Ideen fast das Schreiben vergisst - aber hat ja geklappt! Voilà ...

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