Balis kleine Inseln: Nusa Lembongan und Gili-Inseln

Gili Air Sonnenuntergang am Strand
Eine Woche auf Gili Air mit den schönsten Abenden am Strand

Nächster, längerer Stop unserer Reise sollten die Gili Inseln werden. Der Transport war super günstig und auch komfortabel, wobei es am Hafen wirklich schlecht organisiert war. Es gibt drei Gili Inseln. Gili Meno sagt man den Verliebten zu, Gili Trawangan für alle die Party machen wollen und Gili Air ist ein Mix aus beidem. Wir haben uns für Gili Air entschieden, weil wir gerne eine Woche Insel-Leben erfahren und entspannen wollten.
Die Woche auf Gili Air haben wir tagsüber am Pool oder Strand gechillt und sind abends am Strand, was essen gegangen. Am letzten Tag haben wir einen Tagesausflug auf die Gili Meno gemacht. Alle Gili Inseln kann man zu Fuß oder mit dem Fahrrad innerhalb einer Stunde umrunden. Es gibt weder Polizei noch Autos auf den Gili´s. Lediglich Fahrräder und Pferdekutschen werden als Transportmittel genutzt, was die Inseln noch entspannter macht.

Kutsche als Transportmittel auf den Gili Inseln
Auf den Gili Insel gibt es nur Kutschen oder Fahrrad Verkehr

2 Tage Party auf Gili Trawangan

Auch auf Gili Trawangan hatten wir wieder ein super Hostel. Nicht ganz zentral, in der Mitte der Insel, war das Hostel gut abgeschirmt vom all nächtlichen Partylärm. Es war noch relativ neu und echt entspannt aufgebaut mit Bar und Poolbereich. Das feiern hat sehr viel Spaß gebracht, da wir uns eine Flatrate für 10 Euro buchten, wo wir im Club bis 23 Uhr alles trinken konnten. Auf den Gilis gab es sehr oft Stromausfall und so auch an diesem Abend, wodurch ich meine Freundin kurz verlor, aber auch schnell wieder fand. Die nächsten 2 Tage blieben wir noch auf der Gili Trawangan, entspannten und erkundeten die Insel, in dem wir uns ein Fahrrad liehen und einmal um die Insel fuhren.

Nusa Lembongan und Nusa Ceningan

Die Weiterfahrt nach Nusa Lembongan dauerte leider nicht wie geplant 2 1/2 Stunden, sondern ganze 4 Stunden, da an jedem erdenklichen Ort bzw. Insel gehalten wurde und wir das letzte Stück noch mit einem kleineren Boot fahren musste. Das hatte den Grund, dass das Meer an der Insel so niedrig war. So anstrengend die Überfahrt war, so herzlich wurden wir dann bei unseren Apartments empfangen. Wir buchten uns zum Ende der Reise noch einmal ein Privatzimmer. Die Unterkunft hatte einen Infinitypool, das netteste Personal überhaupt und ein super tolles, köstliches Frühstück – das Ganze gab es für 16 Euro die Nacht, wogegen man echt nichts sagen konnte! Wir erkundeten den einen Tag die Insel zu Fuß und den nächsten Tag mit dem Roller, wo wir auch rüber zur Halbinsel Nusa Ceningan fuhren. Die Natur auf Nusa Lembongan und Nusa Ceningan war wieder ein wenig anders als auf den anderen Inseln, jedoch fast noch atemberaubender. Das Meer war Türkis, die Insel mit kleinen dicht bewachsenen grünen Hügeln und steilen Buchten, wo das Meer gegen brauste. Auch wenn die Inseln ebenfalls klein und nicht groß was los war, kann ich diese wirklich weiterempfehlen, weil es dort einfach wunderschön ist. Ein toller Abschluss unserer Reise.

In meinen 4 Wochen in Asien hat es mich außerdem nach Lombok verschlagen. Den Reisebericht könnt ihr hier lesen.

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