Vielfältiges Bali: Hipster-Ort Canggu und Künstlerstadt Ubud

Sonnenuntergang am Strand von Canggu
Erster Abend in Canggu mit Sonnenuntergang am Strand

Auf Bali angekommen verbrachten wir die ersten zwei Tage in Canggu. Dort hatten wir das absolut günstigste Hostel der ganzen Reise. Eine Nacht im 12-Betten Zimmer kostete lediglich 2 Euro! Wir hatten Glück, da das Canggu Beach Hostel gerade neu auf gemacht hatte und eventuell deswegen noch so günstig war. Es gab eine Bar, die bis in den Pool führte, alles war super offen und die Musik löste eine entspannte Atmosphäre aus. Am ersten Tag war der Sonnenuntergang zum Strand unser Highlight. Wir aßen am Strand, da es dort viele Restaurants gab und wir es von unserem Hostel nur ein paar 100 Meter zum Strand hatten.

Ausflug zum Tanah Lot Tempel
Touristen Attraktion Tanah Lot Tempel

Besuch des Tanah Lot Tempels

Am nächsten Tag besuchten wir den Tanah Lot Tempel. Beim Temple war es richtig voll und letztlich war es viel unspektakulärer als gedacht. Den Tempel hatten wir uns viel größer vorgestellt und die vielen Menschen und die Verkäufer am Weg machten es zu einem reinen Touri-Hotspot. Etwas Magisches oder Spirituelles, was ich mir eigentlich von einer Religionsstätte erhoffte, blieb aus. Der Tempel war auf einem kleine Felsen mitten im Wasser. Das Meer war jedoch so niedrig, dass man rüber laufen konnte. Wir ließen uns segnen, da wir dachten, dass wir so in den Tempel rein kommen. Der Eingang war jedoch leider gesperrt. Trotzdem war es eine tolle Erfahrung einmal in einem fremden Land gesegnet worden zu sein.

Zwei Affen pflegen sich im Monkey Forest Ubud
Besuch im Monkey Forest Ubud

Weiterreise nach Ubud

Am nächsten Morgen ging es weiter nach Ubud und vorher machten wir noch einen kleinen Abstecher ins Zentrum von Canggu. Dort konnte man ein wenig shoppen und in eins von vielen süßen Cafes gehen, die unter vielen Blogger wohl sehr beliebt sind. Wir waren im Café Organic, wo neben uns zwei, scheinbar Blogger, direkt die spektakulärsten Gerichte der Karte bestellten und diese aufwendig drapierten und anschließend fotografierten.
Auf dem Weg nach Ubud fuhren wir an vielen saftig-grünen Reisfeldern vorbei, die Bali ausmachen. Je näher wir Ubud jedoch kamen, desto hügeliger und dicht bewachsener wurde es. Unser Hostel hieß Puji und überzeugte uns direkt mit seiner zentralen Lage. Es gab viele Restaurants und Supermärkte und die Straße runter kleine Märkte, Läden zum Shoppen und versteckte Tempel. In Ubud kann ich auf jeden Fall den Monkey Forest empfehlen, wo viele freie Affen rumlaufen. Außerdem haben wir die Sunrise Trekking Tour gemacht, wo wir um 2 Uhr nachts los und im dunkeln zwei Stunden auf den Mount Batur wanderten, um dort den Sonnenaufgang zu sehen. Dies war zwar anstrengender als gedacht, aber die Aussicht hat sich dafür umso mehr gelohnt! Anschließend haben wir eine Kaffeeplantage besucht, wo man gut Mitbringsel kaufen konnte und sind zu den bekannten Tegalalang Reisterrassen gefahren. Diese sind einen Besuch auf jeden Fall wert.

Wie meine Reise weiter geht und was es um Bali herum noch alles zu entdecken gibt, erfahrt ihr hier.

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