Prinz Pi im Interview: „Lebe im Moment“

Der Berliner Rapper Prinz Pi über die Welt, in der wir heute leben

© Roberto Brundo
© Roberto Brundo

Es ist fast exakt zwei Jahre her, seit wir PRINZ PI das letzte Mal im Aladin zum Gespräch gebeten haben. Eine Menge ist seitdem geschehen – persönlich-musikalisch und vor allem gesellschaftlich-politisch. Es gilt, eine Menge aufzuarbeiten, zu sortieren, Revue passieren zu lassen und einen Ausblick in die Zukunft zu wagen. Bei saumäßigem Wetter empfängt uns der Berliner an einem Freitagnachmittag kurz vor seinem letzten Gig der „Nichts war umsonst“ Tour in Bremen-Hemelingen. Im kultigen Rocker-Ambiente machen wir es uns bequem, um über Gott und die Welt zu reden.

WANTED: Wir haben uns das letzte Mal vor zwei Jahren gesehen. Was hat sich in den letzten zwei Jahren in deinem Leben getan? Was waren wichtige Meilensteine?

Prinz Pi: Bei mir privat hat sich eine ganze Menge getan, aber das ist jetzt nichts, was ich unbedingt teilen will. Es hat gesellschaftlich aber in den letzten zwei Jahren ein krasser politischer Wandel vollzogen. Man kann schon sagen, dass sich in dieser Zeit mehr verwandelt hat, als in den letzten 20 Jahren davor. Seit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg waren die USA der politische Fixpunkt, an den sich alle weiteren Staaten ausgerichtet haben. Auf dieses Konstrukt und die Aussagen dahinter konntest du dich verlassen. Es war zwar nicht alles richtig, was gemacht wurde und es gab auch immer wieder Meinungsverschiedenheiten – aber wenn gesagt wurde, dass man sich beispielsweise im Zweiten Golfkrieg einmischen würde, dann wurde das auch so durchgezogen. Auch die Politik unter Reagan war darauf ausgelegt. Man musste nicht hinter dieser Politik stehen, aber man konnte sich auf dieses Konstrukt und die Aussagen verlassen. Der ganze politische Apparat war verlässlicher. Auch Obama hat einen Neustart gewagt, der über zwei Legislaturperioden andauerte. Und jetzt kommt da irgendein Vollidiot rein, der jeden Tag etwas Anderes erzählt, sich komplett widerspricht und am Fließband lügt. Das verändert natürlich die Sicht auf alles, woran wir glauben, wenn ein total wichtiger Mensch so etwas machen darf und dafür nicht weiter belangt wird. Jedes Kind, das aufwächst, hat gelernt, dass es so etwas wie Gesetze gibt und etwa die Instanz der Eltern, die einem sagt, was man machen darf und was nicht. Und dann kommt Trump, der in der Hierarchie ganz oben steht, und lebt vor, dass man machen kann, was man will: Frauen ohne Weiteres in den Schritt greifen, Leute permanent bedrohen und diejenigen rausschmeißen, die dich strafrechtlich verfolgen, weil du etwas tust, was nicht rechtens ist. Und in dieser Welt leben wir seit zwei Jahren.

WANTED: Glaubst du, dass sich Trump auf jede einzelne Person so runterbrechen lässt oder dass die Bürger da weiter differenzieren und annehmen, „der hat den Schuss nicht gehört“?

Prinz Pi: Er ist ja nur die Spitze des Eisbergs. Er ist nur ein exponiertes Beispiel für so einen bestimmten Typ Menschen. Aber es gibt ja ganz, ganz viele, die gerade so etwas machen: Nehmen wir zum Beispiel den syrischen Präsidenten Assad, der die schlimmsten Chemiewaffeneinsätze fährt und das leugnet. Oder die Regierung Russlands, die auf der Krim einmarschiert, die Abzeichen von den Uniformen nimmt und dann behauptet, das seien nicht ihre Soldaten. Du bist also umgeben von Präsidenten, die rückwärtsgewandt sind. Man hat Rechtsextreme an der Macht, wie zum Beispiel in Ungarn, Polen und Frankreich um ein Haar. Du hast Leute in Katalonien, die sich vom Staat abspalten wollen. Wir haben die letzten Jahrzehnte stets versucht, Dinge zusammenzuführen wie in der Europäischen Union. Es gab auch weitere Bündnisse, die lange Bestand hatten, wie etwa der Ostblock. Das sind Bündnisse, die viele negative Seiten hatten, aber es war immerhin ein Konstrukt, auf das man sich verlassen konnte.

WANTED: Wie erklärst du dir das, dass es in den letzten zwei Jahren so weit kommen konnte? Welche Rolle spielen die Medien an dieser Entwicklung?

Prinz Pi: Was ganz augenscheinlich ist, ist, dass die alternativen Medien wie Twitter und Facebook Medien sind, die keiner Überprüfung unterzogen werden. Diese sind per definitionem darauf ausgelegt, die Blase, in der man sich bewegt, weiter zu verstärken. Wenn man sehr links ist, werden einem weiterhin sehr linke Beiträge angezeigt. Du kriegst nur das mit, was in deiner Blase ist. Früher hatte man in Zeitungen noch ein breites Meinungsspektrum gehabt. Heute haben wir die Kontrollinstanzen abgeschafft, um sehr frei zu sein, was natürlich richtig ist. Aber das hat natürlich auf den Weg für Kanäle geebnet, die Lügen verbreiten und Hass säen. Ein Beispiel dafür ist die amerikanische Breitbart-Plattform, die nur eine „Wir gegen Die“-Sprache kommuniziert. Viele Medien haben sich diese zum Vorbild genommen. Der Breitbart-Chef hat vor Kurzem eine Rundreise durch Europa gemacht, um hier einen Ableger zu schaffen und sich gefreut, auf Leute von der AfD zu treffen oder bestimmte rechte Kreise in Italien, Ungarn und Frankreich. Für die Gesellschaft als solche ist das natürlich fürchterlich. Aber dass eine Gesellschaft irgendwann kollabiert, wenn die Diversität so groß ist, dass sie von vielen Menschen nicht mehr verstanden werden kann, sieht man in der Geschichte immer wieder – das war ja fast in allen Hochkulturen so. Die Ägypter, Chinesen oder etwa das Römische Reich. Irgendwann sind die Leute schlappgeworden und dann ist das System zerbrochen. Genau das ist das, was wir momentan auch beobachten.

WANTED: Wenn man in die Zukunft guckt, muss sich also einiges verändern und das wird schwierig.

Prinz Pi: Das sind ja Entwicklungen, die sind durchaus relativ langfristig. Das geht ja nicht alles so schnell. Es betrifft ja auch nicht jeden, man kann sich immer irgendwelche Nischen suchen. Aber viele Systeme sind ja schon weltweit zerbrochen, das ist ja ganz offensichtlich. Amerika etwa hat auch nur deswegen gerade diesen Präsidenten, weil sich dort ungeheure Zerklüftungen auftun.

WANTED: Du hast eben schon einzelne Medien angesprochen. Der Rapper Kollegah hat dazu aufgerufen, Medien wie „Bild“ oder „RTL“ zu boykottieren. Glaubst du, wir haben in Deutschland ein Medienproblem, dass das weitere gesellschaftliche Auseinanderdriften begünstigt?

Prinz Pi: Die ganze Kollegah-Debatte ist eine andere Diskussion. Aber ich finde, dass „Bild“ oder „RTL“ keine seriösen Medien sind, die ich benutzen würde. Das sind Organe, die das liefern, was Quote macht. Das war schon immer so. Das sind Medien, die über Auflage, Werbungen und Skandale funktionieren. Und je mehr Skandale, desto höher die Auflage, desto höher sind die Werbeeinnahmen, die generiert werden.

WANTED: Zurück zu dir. Du spielst heute deinen letzten Gig der Tour. Wie lief die Tour bisher?

Prinz Pi: Bisher sehr schön. Es war die schönste und rundeste Tour, die wir jemals gespielt haben. Wir haben in vielen Städten Doppel-Shows gespielt, haben ein schönes Bühnenbild und eine coole Setlist.

WANTED:Ist dir irgendetwas besonders in Erinnerung geblieben?

Prinz Pi: Es gab viele emotionale Momente mit Fans, die ich getroffen habe. Es ist jeden Abend etwas Anderes. Besonders schön sind die Begegnungen mit Leuten, die sagen, sie wären schon voll oft bei mir gewesen, aber heute wäre es ganz besonders gewesen. Oder diejenigen, die das erste Mal auf einem Konzert sind. Das ist immer schön, so etwas zu hören. Die meiste Zeit, die du Musik schaffst, kommst du ja nicht in den Dialog mit deinen Hörern. Im Internet ist das entweder super negativ oder super positiv, aber nichts dazwischen.

WANTED: Du hast vor Kurzem den deutschen Musikautorenpreis gewonnen und betont, wie wichtig dir deine Texte seien. Was genau ist dir an deinen Texten so wichtig? Dass die Hörer zum Nachdenken animiert werden?

Prinz Pi: Schwer zu sagen. Ich glaube, das zieht jeder etwas Anderes raus. In unserer Generation gibt es kaum noch Schriftsteller. Es sind diejenigen, die den kulturellen Körper mit aufbauen und das in der Vergangenheit gemacht haben. Die Leute lesen weniger Bücher, und wenn gelesen wird, dann eher Unterhaltungssachen – keine Bücher, die man irgendwann im Deutschunterricht mal interpretieren wird. Es gibt noch einige Autoren, unter ihnen Christian Kracht, Clemens Meyer oder Michael Nast, die die aktuellen Dinge gut auf den Punkt bringen. Vor ein paar Jahren gab es noch Stuckrad-Barre, aber da hört es dann auch schon wieder auf. Heutzutage nimmst du Musik, um Leute zu erreichen. Die meisten Leute, die heute Musik machen, schreiben kompletten Unsinn. Damit meine ich nicht, dass alles was geschrieben wird und den Anspruch auf Kultur erhebt, komplett durchdacht sein muss. Für meinen Geschmack aber gibt es kaum Leute, die es schaffen, ein bestimmtes Ding auf den Punkt zu bringen. Wenn das jemand in den letzten Jahren in Deutschland geschafft hat, war das vielleicht sogar noch „Haftbefehl“, der ein abgelegenes und eng bestimmbares Milieu abgebildet hat. Aber für größere Teile der Gesellschaft sehe ich da keinen, weil Haftbefehl nur von einem bestimmten Ghetto für einen bestimmten Personenkreis in einem bestimmten Gebiet spricht, was auch authentisch ist, aber nicht größere Teile der Gesellschaft anspricht.

WANTED: Und in der Rolle siehst du dich?

Prinz Pi: Ja, ich versuche das zu machen (lacht). Für mich sind Songs wie „Kompass Ohne Norden“ oder Balladen wie „Letzte Liebe“ Lieder, die exemplarisch etwas darstellen und doch genau meine Geschichten sind. Sie sind aber trotzdem so offengehalten, dass Zuhörer sagen, das sei doch genau das, was sie selbst erlebt hätten.

WANTED: Du hast vorhin schon ein paar Missstände in der Gesellschaft, besonders in der US-amerikanischen, angesprochen. Glaubst du, dass du mit deiner Musik diesen Missständen entgegenwirken kannst oder nur darauf hinweisen?

Prinz Pi: Ja, also ich denke, es ist eher das Bewusstsein dafür zu schaffen und den Leuten das Gefühl zu geben, dass sie damit nicht alleine sind. Ich glaube, das hilft manchen Leuten total. Ganz viele Leute haben momentan Angst und können gar nicht genau benennen, warum sie das haben. Diese Unsicherheit, die Frage, was sie in der Zukunft erwartet. Man weiß nicht mehr, wem man trauen kann. Man kann den Politiker nicht mehr trauen, du kannst den Firmen sowieso nicht trauen und dann gibt es noch Verschwörungstheorien, wie ihr vorhin angebracht habt: Dass Kollegah über die Mainstream-Medien sagt, man könne auch diesen nicht trauen. Und das ist ein großes Problem. Früher, als die Gesellschaft noch zu 95% religiös und nicht atheistisch war, da hatten die Leute noch etwas wie „Gottvertrauen“. Auch wenn das heute komisch anmutet, dass die Leute damals jeden Tag in die Kirche gegangen sind und an die Bibel geglaubt haben, war ihre Welt doch geordnet. Die hatten ein System, was einem alles erklärt hat. Das war einfach. Heute haben wir mehr Leute, die sagen, sie seien Atheisten und glauben an eine wissenschaftliche Erklärung, wie etwa an die Relativitätstheorie, die sie aber nicht weiter erklären können (lacht) – da wird es schwierig. Und das ist ein großes Problem.

WANTED: Wieder mal zurück zu dir. Du hast eine neue EP im Style von „Subkultur“ von Fler angekündigt. Was kommt da auf uns zu?

Prinz Pi: Flizzy (Spitzname für Fler, Anm. d. Red.) ist ein alter Kumpel von mir und er meinte zu mir: „Ey, du machst halt diese Songs, die du auf deinen Prinz Pi Alben machst, aber ich kenne dich noch von früher, da warst du noch ein richtiger Rapper und hast da Spaß am Sprücheklopfen und locker sein gehabt, lass uns das doch wieder zusammen machen“. Also so hat er das natürlich nicht gesagt, aber in seinem Wortlaut (lacht). Und das haben wir gemacht und ich hatte da tatsächlich voll viel Spaß dran gehabt. Das werde ich den nächsten paar Monaten veröffentlichen. Das wird wahrscheinlich ein kleines Album werden und digital rauskommen – aber wann und wie genau, weiß ich noch nicht. Das ist der Teil mit dem Spaß, dass man das auch locker und lässig angehen will.

WANTED: Was willst du eigentlich noch erreichen, insbesondere auf das Künstler-Dasein bezogen?

Prinz Pi: Ich finde, die Anforderungen ans Künstler-Dasein verändern sich mit den Jahren. Es ist wichtig, jedes Jahr Tagebuch zu führen, worin du dich wiedererkennst. Wenn ich mir jetzt die Musik anhöre, die ich gemacht habe, als ich Anfang 20 war, da habe ich das Gefühl, dass es nicht mehr das ist, was ich heute machen würde. Und es gibt auch Sachen, da bin ich nicht so glücklich drüber, dass ich das damals so gesagt habe. Aber es ist authentisch für meine damalige Zeit und man kann sich ein Stück weit zurückversetzen wie bei alten Bildern.

WANTED: Und gibt es irgendeinen konkreten Anhaltspunkt, wo du sagen würdest, ich muss zum Beispiel noch unbedingt einen Echo mitnehmen?

Prinz Pi: Nein, das interessiert mich nicht. Für mich ist der Echo so ein Preis, der nicht das verkörpert, was die Musik einem gibt. Das ist ein rein materialistisches Ding. Ich habe mich sehr über den Kritikerpreis (Deutscher Musikautorenpreis, Anm. d. Red.) gefreut, weil das ein Preis ist, der von anderen Autoren vergeben wird.

WANTED: Musikalisch wissen wir ja, wohin die Reise geht. Macht man sich im fortgeschrittenen Rap-Alter schon Gedanken, was danach kommt oder willst du die nächsten 10, 20 Jahre so weitermachen?

Prinz Pi: Also ich würde das gerne weitermachen, aber es gibt auch viele andere Dinge, die mir Spaß machen. Man muss immer beweglich bleiben, das ist wie beim Sport. Wenn du immer nur eine Sache wie Fitness machst, wirst du halt nicht beweglich, sondern nur fest. Deswegen ist es cool, wenn du nebenbei noch irgendeinen anderen Sport machst wie Laufengehen oder einen Mannschaftssport, um dich beweglich zu halten. Was ich noch mache momentan, sind Graphiksachen und Klamotten, zum Beispiel für Fler. Das ist etwas ganz Anderes und super interessant. Klamotten bereiten Leute immer eine Freude. Wenn du Musik machst, steckst du vielleicht am meisten Arbeit in einen Song, den die meisten dann nicht wertzuschätzen wissen und dann gibt es eine Sache, die machst du so ganz nebenbei und alle sagen: „Das ist das Geilste, was du je gemacht hast“ und man fühlt sich dann nicht so ganz verstanden (lacht).

WANTED: Bist du eigentlich Berliner durch und durch oder treibt es dich noch mal woanders hin?

Prinz Pi: Dadurch, dass ich zwei Kinder habe, die in Berlin sind, kann ich nirgendwo sein, also wo meine Kinder sind. Und wenn meine Kinder irgendwo anders hingehen, und sei es der Nordpol, würde ich mitgehen. Aber solange die in Berlin sind, und danach sieht es gerade aus, werde ich auch immer dableiben.

WANTED: Was wolltest du jungen StudentInnen schon immer auf den Weg geben?

Prinz Pi: Studiere nicht das, was nur deine Eltern wollen, weil das dann so Studiengänge sind, die du abbrichst oder nichts damit anfängst – und das ist dann vergeudete Lebenszeit. Und, auch wenn sich das doof anhört: Spezialisier dich am Anfang nicht zu sehr. Such dir was, was viele Möglichkeiten bereithält.

WANTED: Und wenn es eine Lebensweisheit wäre, die du damals schon gerne gehabt hättest?

Prinz Pi: Das ist auch eine sehr profane Sache (lacht). Es wäre etwas wie „Lebe im Moment“. Wenn man jung ist, bekommt man ein zukunftgewandtes Denken antrainiert. Als Kind freust du dich auf deinen nächsten Geburtstag; wenn du in der Schule bist, freust du dich immer auf die nächsten Ferien; wenn du länger in der Schule bist, freust du dich, wenn die Schule endlich vorbei ist. Du guckst immer irgendwohin, was in der Zukunft kommt und dann soll es irgendwie gut werden. Und das trainiert an, den gegenwärtigen Moment nicht richtig zu schätzen. So ist es auch später im Arbeitsleben, wenn dir in der Probezeit die Festanstellung vor die Augen gehalten wird. Danach heißt es, arbeite noch ein paar Jahre, dann kommt die Beförderung, dann wird’s richtig gut. Das ist schlecht, weil das Leben ja jederzeit aufhören könnte. Zumindest die älteren, gläubigen Leute haben dieses Denkmuster bis zum Tod, weil sie denken, dass sie danach ins Paradies kommen. Für die ist das Leben auf Erden dann nur eine Zwischenstation und das ist eigentlich schade.

WANTED: Vielen Dank für das Interview!

Klick hier für unser erstes Gespräch mit Pi.
Über Joshua Brauns 22 Artikel
Der Lektor, der sich für Sport, Reisen und Musik begeistert - und darüber auch gerne schreibt. Viel Spaß beim Lesen!

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